Kizomba-Kurse

Alle Kizomba-Kurse von Tanzschulen und Veranstaltern – finde den passenden Kurs für dein Level.

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Tanzstile kurz erklärt

Salsa ist nicht gleich Salsa, Bachata nicht gleich Bachata: Hinter einem Tanz stecken oft mehrere Stile mit eigenem Timing, eigener Musik und eigenem Gefühl. Hier findest du, was die Bezeichnungen in den Kursen bedeuten – damit du den Kurs wählst, der wirklich zu dir passt.

Kizomba

Kizomba stammt aus Angola und wird eng umschlungen mit kleinen, gleitenden Schritten getanzt. Die Stile unterscheiden sich vor allem in Musik, Tempo und Linienführung.

ClassicKizomba ClassicDer Ursprung aus Angola: ruhig, eng, kleine gleitende Schritte zu klassischer Kizomba-Musik.

Traditionelle Kizomba, wie sie in Angola getanzt wird: enge Umarmung, entspannter, erdiger Gang, sanfte Hüftbewegungen und viel Musikalität. Getanzt zu klassischer Kizomba-Musik. Die Basis für alle anderen Stile – und der beste Einstieg.

SembaSembaDer fröhliche, schnellere Vorläufer der Kizomba – verspielt, mit Tricks und Humor.

Semba ist der traditionelle angolanische Tanz, aus dem Kizomba hervorging: schneller, offener und verspielter, mit Kicks, Tricks und Sprüngen zu lebhafter Musik. Wer Semba kann, tanzt Kizomba mit deutlich mehr Ausdruck.

TarraxinhaTarraxinha / TarraxoDie langsame, enge „Hüftsprache" der Kizomba: kaum Schritte, dafür Isolationen und Musikalität.

Tarraxinha (auch Tarraxo oder Tarraxa) stammt aus Angola und wird zu langsamen, basslastigen Beats fast auf der Stelle getanzt: minimale Schritte, dafür präzise Hüft- und Beckenisolationen, die der Leader führt. Sehr eng und intim – wird meist als eigener Kurs neben der Kizomba unterrichtet.

Urban KizUrban KizDie moderne, lineare Version aus Paris – klarere Linien, mehr Figuren, oft zu Remixen und Ghetto Zouk.

In den 2010ern in Paris entstanden: Urban Kiz wird linearer und aufrechter getanzt, mit deutlichen Richtungswechseln, Stops und Figuren, oft zu Remixen und Ghetto-Zouk-Beats. Sieht „schärfer" aus als Classic; Puristen sehen darin einen eigenen Tanz. Beliebt bei jüngeren Tänzern.